Das Usenet wird mittlerweile immer bekannter und auch populärer. Denn gerade in letzter Zeit nehmen die Negativschlagzeilen immer mehr zu, in denen von Abmahnungen im Zusammenhang mit Torrent-Downloads berichtet wird. Und da erfreut sich Usenet somit immer größerer Beliebtheit. Also Grund genug, einmal darauf einzugehen. Deshalb starten wir heute eine kleine Serie über das Usenet.
Was ist das Usenet überhaupt?
Nun, der eigentliche Gedanke hinter dem Usenet war eine Möglichkeit für Forscher, Militärs, Wissenschaftler und andere, sich schnell austauschen zu können und auch Daten genauso schnell austauschen zu können. Man muss das Usenet ähnlich wie ein eigenes Internet vorstellen. In dem gibt es aber keine Webseiten also solche, dafür aber Gruppen. Sogenannte Newsgroups. Das sind Plattformen, auf denen sich die User austauschen können. Und natürlich auch Daten. Der Zugang zum Usenet ist frei, nicht aber der Download aus dem selbigen. Dafür wird berechnet. Normalerweise geht es dabei um die gedownloadeten Gigabyte. Immer mehr Usenetprovider bieten jedoch Flatrates an mittlerweile.
Am Anfang standen die Negativschlagzeilen
So wie meist im Internet, wo Daten anonym ausgetauscht werden können, kommen irgendwann früher oder später auch Daten zum Austausch, welche nicht so toll sind. So hat sich das Usenet erst einmal ein sehr negatives Image “erdownloadet”. Und zwar mit Kinderpornographie. Leider. Mittlerweile ist das Usenet aber so gut besucht, dass solche Daten schnell wieder aus dem Usenet verschwinden (Gott sei Dank). Leider findet man aber nach wie vor diese ekelhaften und verabscheuungswürdigen Daten im Usenet. Irgendwie hoffen wir aber, dass sich das mehr und mehr bessern wird.
Mittlerweile “Umschlagsplatz Nummer 1″
Die selbe Eigenschaft, nämlich die Anonymität, machen sich auch andere Usentnutzer zu nutzen mittlerweile. So kann man im Usenet nahezu alles finden, was irgendwie in Bits und Bytes zu bekommen ist. Vom einfachen Bild über Videos bis hin zur Software.
Einige böse Zungen behaupten somit, das ganze Usenet wäre illegal. Ist es aber nicht. denn neben einem – zugegeben – beachtlichen Teil illegaler Veröffentlichungen und Angebote finden sich auch Unmengen ganz legaler Daten im Usenet. Und alleine die sind es schon wert. Denn es gibt ja mittlerweile auch sehr viele Filme bspw., welche von den Rechteinhabern kostenlos im Internet angeboten werden. Dazu kommen große Mengen an Shareware und Freeware im Softwarebereich. Und natürlich Unmengen von Bildern und und und. Das Gute am Usenet jedenfalls ist, dass man völlig anonym über sogenannte SSL-Verbindungen downloaden kann.
Im 2. Teil über das Usenet geht es dann über die Provider. Also diejenigen, die den Zugang zum Usenet überhaupt erst ermöglichen. Und da gibt es – in jeder Hinsicht – sehr, sehr viele Unterschiede. In Preis, aber auch in der Qualität.

Astranet – der wohl beste Usenet Provider!
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