Wednesday, February 8, 2012

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Günstiger Usenet-Zugang und was ist Usenet überhaupt?

Posted by admin On March - 15 - 2010
Das ist Teil 1 of 4 der Serie Das Usenet

Das Usenet wird mittlerweile immer bekannter und auch populärer. Denn gerade in letzter Zeit nehmen die Negativschlagzeilen immer mehr zu, in denen von Abmahnungen im Zusammenhang mit Torrent-Downloads berichtet wird. Und da erfreut sich Usenet somit immer größerer Beliebtheit. Also Grund genug, einmal darauf einzugehen. Deshalb starten wir heute eine kleine Serie über das Usenet.

Was ist das Usenet überhaupt?

Nun, der eigentliche Gedanke hinter dem Usenet war eine Möglichkeit für Forscher, Militärs, Wissenschaftler und andere, sich schnell austauschen zu können und auch Daten genauso schnell austauschen zu können. Man muss das Usenet ähnlich wie ein eigenes Internet vorstellen. In dem gibt es aber keine Webseiten also solche, dafür aber Gruppen. Sogenannte Newsgroups. Das sind Plattformen, auf denen sich die User austauschen können. Und natürlich auch Daten. Der Zugang zum Usenet ist frei, nicht aber der Download aus dem selbigen. Dafür wird berechnet. Normalerweise geht es dabei um die gedownloadeten Gigabyte. Immer mehr Usenetprovider bieten jedoch Flatrates an mittlerweile.

Am Anfang standen die Negativschlagzeilen

So wie meist im Internet, wo Daten anonym ausgetauscht werden können, kommen irgendwann früher oder später auch Daten zum Austausch, welche nicht so toll sind. So hat sich das Usenet erst einmal ein sehr negatives Image “erdownloadet”. Und zwar mit Kinderpornographie. Leider. Mittlerweile ist das Usenet aber so gut besucht, dass solche Daten schnell wieder aus dem Usenet verschwinden (Gott sei Dank). Leider findet man aber nach wie vor diese ekelhaften und verabscheuungswürdigen Daten im Usenet. Irgendwie hoffen wir aber, dass sich das mehr und mehr bessern wird.

Mittlerweile “Umschlagsplatz Nummer 1″

Die selbe Eigenschaft, nämlich die Anonymität, machen sich auch andere Usentnutzer zu nutzen mittlerweile. So kann man im Usenet nahezu alles finden, was irgendwie in Bits und Bytes zu bekommen ist. Vom einfachen Bild über Videos bis hin zur Software.

Einige böse Zungen behaupten somit, das ganze Usenet wäre illegal. Ist es aber nicht. denn neben einem – zugegeben – beachtlichen Teil illegaler Veröffentlichungen und Angebote finden sich auch Unmengen ganz legaler Daten im Usenet. Und alleine die sind es schon wert. Denn es gibt ja mittlerweile auch sehr viele Filme bspw., welche von den Rechteinhabern kostenlos im Internet angeboten werden. Dazu kommen große Mengen an Shareware und Freeware im Softwarebereich. Und natürlich Unmengen von Bildern und und und. Das Gute am Usenet jedenfalls ist, dass man völlig anonym über sogenannte SSL-Verbindungen downloaden kann.

Im 2. Teil über das Usenet geht es dann über die Provider. Also diejenigen, die den Zugang zum Usenet überhaupt erst ermöglichen. Und da gibt es – in jeder Hinsicht – sehr, sehr viele Unterschiede. In Preis, aber auch in der Qualität.



Astranet – der wohl beste Usenet Provider!

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Das ist Teil 3 of 4 der Serie Das Usenet

Nun sind wir im dritten Teil unserer Usenetreihe angekommen. Hier wollen wir erklären, wie man sich das Usenet so einrichtet, dass es möglichst komfortabel ist. Dazu ist aber ein kleiner Trick notwendig, bei dem wir auf einen deutschen Usenetanbieter zurückgreifen. Aber nicht wirklich. Also kostenlos ;)

Als allererstes sollte man sich seinen Usenet Provider aussuchen. Kann man sich so vorstellen, wie seinen Internet Provider, nur halt für das Usenet. Der absolut beste Anbieter hier ist ungeschlagen Astranet. Aber beachten: Ihr müsst über den Link bei uns hier zu Astranet gehen, sonst kommt Ihr auf die normale Startseite von Astranet. Denn der extrem günstige Tarif für 11 Dollar pro Monat (also ca. 7-8 Euro) ohne Datenbegrenzung und auch ohne Speedlimits ist ein Sondertarif, den man über die normale Startseite von Astranet nicht erreichen kann!

Astranet lässt sich übrigens ganz bequem per Paypal oder Moneybookers bezahlen. Selbst über ePassporte kann man bezahlen.

Anschließend braucht Ihr noch einen Newsreader. Das ist im Prinzip nichts anderes wie der Browser beim Internet. Manche haben hier sehr gute Entwicklungen gemacht, allerdings verlangen diese Newsreader-Anbieter dann entweder, dass man über sie den Usenetzugang wählt (was niemals so ein gutes Angebot ist wie von Astranet) oder man muss den Newsreader teuer kaufen. Als sehr gute und vor allem kostenlose Möglichkeit bietet sich hier Alt.BinZ an. Der Newsreader kann alles, was er soll (Daten downloaden, auch mit Unterbrechungen und Pausen, Daten reparieren, Daten entpacken und die alten Dateien löschen), so dass man den Alt.BinZ Newsreader auch ruhig über Nacht laufen lassen kann, denn er macht die ganze Arbeit alleine. Zum Installieren einfach den Newsreader downloaden und dann die Astranet Zugangsdaten eintragen.

Wer jetzt aber den Alt.BinZ Newsreader (und auch andere kostenlose Newsreader) kennt, der weiß, dass die Suchfunktion, also das Suchen bestimmter Daten im Usenet wie bei vielen Newsreadern nicht gut ist. Hier gibt es aber einen Newsreader, der extrem gut ist. Und zwar der von dem deutschen Usenet-Provider Usenext. Nur hat Usenext den Nachteil, dass es sehr teuer ist (14 Euro fuer ein limitiertes Datenvolumen von gerade mal 50 GB pro Monat). Aber der Newsreader ist wirklich klasse. Man findet alles sofort und er ist auch sehr übersichtlich. Fast schon revolutionär gut ist die integrierte Kommentarfunktion. So kann man sich nämlich vor dem Download die Kommentare ansehen und man weiß sofort, ob es ein guter, top Download ist oder nur irgendetwas virenverseuchtes oder in Bild- und Tonqualität minderwertiges.

Jetzt hatten wir lange rumüberlegt, wie wir diesen Newsreader für uns nutzen könnten, ohne aber viel zu teuer über Usenext zu downloaden. Und wir sind dabei auf einen kleinen Trick gestoßen, der perfekt funktioniert: und zwar einfach für das Trial bei Usenext anmelden mit Paypal als Bezahlvariante – das ist wichtig! (das Trial ist eine Probezeit, in der man Usenext testen kann). Aber nichts downloaden! Nur mit der Bezahlvariante Paypal anmelden. Das kostet zwar einen Euro (insgesamt, also nicht monatlich), aber das sollte zu verkraften sein. Denn wenn man sich über Paypal anmeldet, zieht Usenext nach Ablauf der 2 Wochen die Monatsgebühr nicht ein (dürfen sie nicht). man müsste die Monatsgebühr also selbst dort hin buchen. Macht man das nicht, passiert auch nichts ;)

Und dann darf man natürlich das kostenlos zur Verfügung gestellte Downloadvolumen nicht verwenden! Man sucht über den Usenext Newsreader lediglich nach den Downloads, die man haben will, klickt auf Dateienansicht, markiert alles (die ganzen Dateien eines Downloads) und klickt auf “NZB Datei erstellen”. Dann öffnet man denAlt.BinZ Newsreader, klickt dort wieder auf NZB (oben links) und öffnet einfach die gerade erstellte NZB Datei. Jetzt noch auf “Connect” klicken, und schon startet der Download.

Viel Spaß mit den Usenet Downloads!

Notwendige Links:

Usenet-Provider:
Astranet
Usenext
Usenet-Newsreader:
Alt.BinZ
Online Bezahlsysteme:
Paypal
Paypal oder Moneybookers

Jetzt mitmachen und Tankgutscheine gewinnen!

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Das ist Teil 2 of 4 der Serie Das Usenet

Hier im 2. Teil über das Usenet geht es nun darum, wie man sich einen Zugang zum usenet am besten einrichtet. Und vor allem auch, über welchen Provider. Denn, ganz offen und ehrlich – die Unterschiede sind immens. Am Ende dieses Artikels geben wir eine kleine Anleitung, was man sich so alles besorgen sollte, damit man den perfekten Usenet Zugang hat.

Auf was man bei den Providern achten sollte

1.) zugesicherte Anonymität beim Download

Die ist heutzutage im Zeitalter der Abmahnanwälte mehr als wichtig (selbst bei legalen Downloads, wie wir finden). Eine absolut sichere und anonyme Download-Möglichkeit ist die der Download über die sogenannte SSL-Verschlüsselung. Also darauf achten, dass der Provider SSL-Verschlüsselung mit anbietet.

2.) Flatrate

Mittlerweile werden immer mehr Flatrates angeboten. Leider aber meist im US-amerikanischen Raum. Deutsche Anbieter meinen nach wie vor, ihre User “rupfen” zu müssen. Manche deutsche Anbieter haben zwar eine integrierte, sogenannte kostenlose Flatrate, aber meist ist das ein Witz, da oftmals Dowloadbeschränkungen in Datengeschwindigkeit und auch abhängig davon, welche Daten man downloaden will. Die Flatrate sollte fester Bestandteil des normalen Downloads sein.

3.) Download-Geschwindigkeit

Manche bieten wiederum echte Flatrates an, limitieren diese aber in der Downloadgeschwindigkeit. Meist ist die Geschwindigkeit 1 GB oder schlechter. Also auch hier darauf achten. Downloadgeschwindigkeit sollte 100 Prozent ADSL-Geschwindigkeit sein.

4.) Retention/Datenverfügbarkeit

Auch ein sehr wichtiger Punkt. Alle Anbieter arbeiten nach dem selben Prinzip: sie downloaden sämtliche Usenetdaten auf eigene Server. Jetzt kommen aber tagtäglich Unmengen neuer Daten hinzu. Also müssen die alten Daten irgendwann vom Server. Und deshalb bieten gute Usenet-Provider sogenannte Retentions mit an: man könnte sagen, in gewisser Weise eine zeitliche Verfügbarkeitszusage, ausgedrückt in Tagen. Astranet z.B. bietet 440 Tage, also ca. ein dreiviertel Jahr.

5.) voller Usenet-Zugriff

Manche Anbieter bieten nur Teile des Usenet zum Download an. Sozusagen zum Begrenzen der Daten, die die Provider selbst speichern. Darauf sollte man ebenfalls achten.

6.) Bezahlmöglichkeiten

Es sollten ausreichend Bezahlmöglichkeiten mit angeboten werden, also bspw. neben der klassischen Banküberweisung auch Kreditkartenüberweisungen wie Visa. Aber auch Online Payment Systeme, also Online Bezahl-Systeme sollten verfügbar sein. So zum Beispiel Moneybookers oder Paypal. Bezahlt man über ein solches Online Payment System, kann man sofort mit dem Downloaden beginnen.

7.) Der Preis

Natürlich soll auch der Preis passen. Die meisten Usenetprovider bewegen sich zwischen 15 und 20 Euro monatlich und haben oftmals auch Begrenzungen in Datengeschwindigkeit und Datenmenge. Als absoluter Sieger hat sich hierfür für uns Astranet heraus kristallisiert. Mit einem unschlagbaren Preis von 11 US-Dollar, also ca.7-8 Euro, einer Flatrate (Daten, soviel man saugen möchte) und auch keinerlei Speed-Begrenzungen (wir saugen mit dem vollen Speed unserer DSL-Leitung). Aber Achtung: wer diesen top-günstigen Tarif haben will, muss direkt über unseren Link (Astranet) zu Astranet gehen. Wer es in Google eingibt, kommt auf die normale Startseite mit dem teureren normalen Tarif (unsere Links zu Astranet führen zu einem zeitlich begrenztem Sondertarif!), den man auch über die normale Seite nicht erreichen kann! Also unbedingt von hier aus zu Astranet klicken, wenn Ihr den günstigen Tarif haben wollt!

Jetzt ist das soviel geworden, dass wir das noch auf einen dritten Teil ausweiten, wo wir dann zeigen, wie man (auch als Anfänger) sich sein Usenet mit bspw. Astranet so einrichtet, dass alles perfekt läuft! Denn damit es besonders komfortabel wird (gerade in der Datensuche im Usenet, die normalerweise alles andere als einfach ist) und man ruck-zuck die Daten findet, die man sucht, reicht eine Anmeldung bei Astranet alleine noch nicht aus! Das dann aber im dritten Teil unserer Usenet-Reihe.

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Günstiger Usenet-Zugang und was ist Usenet überhaupt?

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Das ist Teil 1 of 4 der Serie Das Usenet

Das Usenet wird mittlerweile immer bekannter und auch populärer. Denn gerade in letzter Zeit nehmen die Negativschlagzeilen immer mehr zu, in denen von Abmahnungen im Zusammenhang mit Torrent-Downloads berichtet wird. Und da erfreut sich Usenet somit immer größerer Beliebtheit. Also Grund genug, einmal darauf einzugehen. Deshalb starten wir heute eine kleine Serie über das Usenet.

Was ist das Usenet überhaupt?

Nun, der eigentliche Gedanke hinter dem Usenet war eine Möglichkeit für Forscher, Militärs, Wissenschaftler und andere, sich schnell austauschen zu können und auch Daten genauso schnell austauschen zu können. Man muss das Usenet ähnlich wie ein eigenes Internet vorstellen. In dem gibt es aber keine Webseiten also solche, dafür aber Gruppen. Sogenannte Newsgroups. Das sind Plattformen, auf denen sich die User austauschen können. Und natürlich auch Daten. Der Zugang zum Usenet ist frei, nicht aber der Download aus dem selbigen. Dafür wird berechnet. Normalerweise geht es dabei um die gedownloadeten Gigabyte. Immer mehr Usenetprovider bieten jedoch Flatrates an mittlerweile.

Am Anfang standen die Negativschlagzeilen

So wie meist im Internet, wo Daten anonym ausgetauscht werden können, kommen irgendwann früher oder später auch Daten zum Austausch, welche nicht so toll sind. So hat sich das Usenet erst einmal ein sehr negatives Image “erdownloadet”. Und zwar mit Kinderpornographie. Leider. Mittlerweile ist das Usenet aber so gut besucht, dass solche Daten schnell wieder aus dem Usenet verschwinden (Gott sei Dank). Leider findet man aber nach wie vor diese ekelhaften und verabscheuungswürdigen Daten im Usenet. Irgendwie hoffen wir aber, dass sich das mehr und mehr bessern wird.

Mittlerweile “Umschlagsplatz Nummer 1″

Die selbe Eigenschaft, nämlich die Anonymität, machen sich auch andere Usentnutzer zu nutzen mittlerweile. So kann man im Usenet nahezu alles finden, was irgendwie in Bits und Bytes zu bekommen ist. Vom einfachen Bild über Videos bis hin zur Software.

Einige böse Zungen behaupten somit, das ganze Usenet wäre illegal. Ist es aber nicht. denn neben einem – zugegeben – beachtlichen Teil illegaler Veröffentlichungen und Angebote finden sich auch Unmengen ganz legaler Daten im Usenet. Und alleine die sind es schon wert. Denn es gibt ja mittlerweile auch sehr viele Filme bspw., welche von den Rechteinhabern kostenlos im Internet angeboten werden. Dazu kommen große Mengen an Shareware und Freeware im Softwarebereich. Und natürlich Unmengen von Bildern und und und. Das Gute am Usenet jedenfalls ist, dass man völlig anonym über sogenannte SSL-Verbindungen downloaden kann.

Im 2. Teil über das Usenet geht es dann über die Provider. Also diejenigen, die den Zugang zum Usenet überhaupt erst ermöglichen. Und da gibt es – in jeder Hinsicht – sehr, sehr viele Unterschiede. In Preis, aber auch in der Qualität.



Astranet – der wohl beste Usenet Provider!

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