Wednesday, February 22, 2012

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Archive for October, 2010

Usenet: Filme- und Musik Downloads

Posted by admin On October - 27 - 2010
Das ist Teil 5 of 4 der Serie Das Usenet

Da wir ja dauernd mit dem Internet zu tun haben, wissen wir auch immer so ziemlich genau, was “gerade so los” ist. Also auch, was die guten und die weniger guten Usenet-Anbieter sind. Und da ja auch die Blogeinträge hier irgendwann älter sind, fragen sich vielleicht die einen oder anderen, ob das auch noch alles up to date ist, also aktuell.

Und deshalb auch mal wieder ein kleines Update, was die besten Anbieter eines Zugangs zum Usent betrifft. Dabei sind mehrere Faktoren ausschlaggebend:

- Preis/Leistung

Überall, wo Nachfrage ist, entsteht auch ein größeres Angebot. So auch bei den Usenet Anbietern, also den Usenetprovidern. Und ein größeres Angebot führt in der Regel auch zu einem besseren Preis/Leistungs Verhältnis. Und bei Usenet Providern kann man heute für einen guten Preis durchaus eine Flatrate, also keine Downloadbegrenzung erwarten. Im optimalen Fall sogar ohne Bandbreiten-Limitierung, also ohne Speed-Limit.

- Retention/Verfügbarkeit von Daten

Die Usenet Daten werden ja von den Providern sozusagen auf eigenen Servern zwischengelagert. Da jetzt aber jeden Tag Unmengen von neuen Daten dazukommen, führt das auch zu Platzproblemen. Gute Anbieter wachsen aber mit ihren Kunden mit. D.h. sie bauen ihre Serverfarmen aus und können so die Daten länger auf den Servern halten. Eine Verfügbarkeit von 9-12 Monaten der Daten sollte heute ebenfalls eine Selbstverständlichkeit sein.

- Sicherheit

Lädt man SSL-verschlüsselt, kann der Weg der Daten nicht zurückverfolgt werden. Das sollte heute standard sein. Nicht, weil hier jemand etwas illegales herunterladen will, nein. So etwas würden wir ja nie tun (so wie die neuesten Kinofilme und CD’s etc.). Aber man hat es im Torrent Bereich mitbekommen. Mittlerweile gibt es Unternehmen, die für ihre Klienten (Musiker, Filmvertriebe etc.) Daten (also Filme, Musik etc.) hochladen, nur um an die Adressen der Downloader zu kommen und sie abzumahnen. Ja, viele werben sogar in der branche damit, dass so die Musik- und Filmproduzenten mehr verdienen können als mit normalen Verkaufsumsätzen. Ich weiss nicht was besser ist, etwas illegales zu downloaden oder etwas zur Verfügung zu stellen und die Menschen ganz bewusst zu einem illegalen Download zu bewegen, um daran dann zu verdienen. Moralisch gesehen höchst verwerflich wir wir meinen. Und deshalb: auch wenn man legal downloadet: es geht niemanden etwas an! Also SSL-Verschlüsselung, wie es viele Usenet Provider anbieten und gut ist.

- (Kunden)Service

Auch das ist wichtig. Es gibt bspw einen deutschen Usenet Anbieter, der sogar ein Kundenforum hat. Nur, postet man darin, wird man zum Deppen gemacht. Und wenn die Jungs dort nicht weiterwissen, gibt es entweder keine Antwort mehr oder ne blöde. Und der Support verweist auf Forum und Forum auf Support. Toll! Also besser ein Anbieter ohne Forum, aber mit prompter und kompetenter Antwort, der aus dem Kunden auch das lässt, was er ist: nämlich ein Enduser und wahrscheinlich kein Usenet-Genie. Und dann auch entsprechend verständliche und hilfreiche Antworten liefert.

- allgemeine Verfügbarkeit

Darunter verstehen wir die Zugangsmöglichkeiten zu den Servern des Anbieters. Ob die Downloads schnell laufen, immer wieder abbrechen oder gar ganz ausfallen

- Bezahlmöglichkeiten

Man sollte bequem von zuhause aus bezahlen können, über Kreditkarte und Banküberweisung bis hin zu Paypal und Moneybookers. Wer hier keine Auswahl anbietet, macht es seinen Kunden nur schwerer.

- Kundenbindung

Auch hier gibt es u.a. wieder einen deutschen Anbieter, der regelrechte Knebelverträge macht, so dass man bspw. mindestens ein Jahr dabei sein muss. Aber bei jedem kann sich die persönliche Situation ändern. Und dann? Außerdem, warum sollte ein Vertrag, der sich von Monat zu Monat erneuert, schlimm sein für den Provider? Wenn er gut ist, geht man auch nicht weg. Also stellt sich uns sogar die Frage, weshalb machen auf Jahresverträge pochen? Weil die Leute etwas sonst wieder davonlaufen?

Das alles fließt bei und in die Bewertung ein. Und ganz gewiss keine Umsatzbeteiligungen. Und somit kommen wir zu Astraweb. Denn Astraweb bietet all dies an:

Ein Preis von monatlich 11 US-Dollar oder derzeit umgerechnet ca. 7-8 Euro. Das ganze ohne Volumen (Datenmenge) und Bandbreiten (Speed) Begrenzung. Dazu außerdem über sichere SSL-Verschlüsselung und einer Retention (Datenverfügbarkeit) von teilweise weit mehr als einem Jahr. Dabei kann man bequem über Paypal oder Kreditkarte bezahlen.

Hat man mal ein Problem gibt es schnelle Hilfe und will man nicht mehr, zahlt man nicht mehr und der Vertrag endet. Außerdem – aus eigenen Erfahrungen und von anderen Nutzern – haben wir noch nie von Ausfällen gehört. Im Gegenteil: das Einrichten von Astraweb (wir haben es hier beschrieben, einfach im Blog schauen) ist so einfach und die Server machen ie Probleme, dass man den Support eigentlich gar nicht braucht.

Alles in allem: derzeit gibt es keinen, uns bekannten, besseren Anbieter wenn es um das Usenet geht. Und das auch noch bei einem außergewöhnlich angenehmen Preis. Da stimmt also alles ;)

Und hier die Links (denn Achtung! Dieser 11 Dollar Preis ist ein Sondertarif, den es nur über diesen Link gibt, nicht aber über die normale Startseite von Astraweb!!!). Also unbedingt den nachfolgenden Link benutzen (oder das Banner an der Seite):

Astraweb Usent für 11 US Dollar monatlich
Paypal
Moneybookers

Natürlich könnt Ihr uns immer über die Kommentare Eure Erfahrungen mit Usenet Providern zukommen lassen!

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Leverage

Posted by admin On October - 2 - 2010
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Alle Infos über Leverage

Serienstart USA: 07.12.2008
Serienstart Deutschland: 09.08.2010

Irgendwie ist Leverage ein Mix aus Ocean’s 11, Mission Impossible, einem etwas “gehobenerem” A-Team und Robin Hood

Serien-Inhalt

Nate Ford (Timothy Hutton) war ein sehr erfolgreicher Detektiv für eine Versicherungsgesellschaft, der er es durch seine Arbeit erspart hat. Versicherungssummen in Millionenhöhe auszahlen zu müssen. Als sein Sohn schwer erkrankt, braucht dieser sehr teure medizinische Hilfe, die ihm von seiner Krankenversicherung der selben Gesellschaft verweigert wird. Dabei agieren diese modernen Robin Hood’s unter dem Firmennamen “Leverage Consulting & Associates”.

Leverage bedeutet soviel wie Macht, Druck, Einfluss, steht unter dem sog. Leverage Effekt aber auch für einen Effekt, bei dem kleine Variationen einer Variablen zu großen Ausschlägen im Resultat führen; also kleine Ursache – große Wirkung.

Daraufhin beendet er seine Tätigkeit für diese Versicherung und engagiert ein paar Ganoven, jeder davon ein absoluter Fachmann in seinem Bereich, und beginnt mit ihnen zusammen Menschen zu helfen, wo keine Gesetze mehr helfen oder wo Menschen unverschuldet in große Probleme geraten sind, bei denen sonst niemand mehr helfen möchte.

Allgemeine Infos zu Leverage

Die Idee zur Serie stammt von Chris Downey und John Rogers. Produziert wird Leverage von Electric Entertainment für TNT. Am 30.07.2010 wurde von TNT grünes Licht für die vierte Staffel gegeben. Gedreht wird die Serien in Portland, Oregon, USA.

Zur Übersicht der einzelnen Staffeln:

Leverage, Staffel 1, 13 Folgen (die erste Folge ist der Pilot in Spielfilmlänge)
Leverage, Staffel 2, 15 Folgen
Leverage, Staffel 3, 16 Folgen
Leverage, Staffel 4, 15 Folgen

Auszeichnungen für Leverage

Nominiert

2009:
Saturn Award für “beste TV-Serie”
Saturn Award für “bester Serien-Schauspieler” (Timothy Hutton)

2010:
Saturn Award für “beste Nebendarstellerin” (Gina Bellman)
Saturn Award für “bester Nebendarsteller” (Aldis Hodge)
Saturn Award für “beste TV-Serie”

Anmerkungen:

Lustigstes/ironischstes Zitat Timothy Hutton: “Hast Du ihn mit Deiner Vorspeise getötet?

Christian Kane, der Eliot Spencer spielt, war Lindsey McDonald in Angel. Dort spielte Sam Anderson (Henry Retzing in Leverage) seinen Boss. Als einen Bezug darauf sagten beide, dass sie sich in der Episode “The Snow Job” zugewunken hatten.

Sämtliche Episoden Titel beginnen mit “The” und enden mit “Job“, also bspw. “The xxx Job

In der ersten Season in “The Juror No.6 Job” trug Brent Spiner eine gelbe Sonnenbrille. Das war in Anspielung auf seine Rolle in Star Trek: The Next Generation(1987), wo er in der Rolle des “Data” gelbe Augen hatte.

Die Serie spielt in Boston, wird aber, wie bereits erwähnt, in Portland, Oregon, gedreht. Etliche Verweise dazu finden sich in Namensnennungen von regionalen Basketball- und Baseball-Spielern aus dieser Region.

Meine Meinung

Wahrscheinlich hätte ich von der Serie noch nichts gesehen, wenn ich nicht zufällig gelesen hätte, dass Timothy Hutton mitspielt. Da ich diesen Schauspieler sehr gut finde, riskierte ich einfach mal einen Blick. Und ich war nicht enttäuscht.

Die Ideen zur Lösung der “Probleme” in den einzelnen Episoden sind immer wieder spannend und interessant. Außerdem finde ich gut, dass Gewalt eher im Hintergrund steht (zumindest wird auf sinnloses Blutvergießen verzichtet).

Die gesamte Aufmachung der Serie finde ich für gelungen und sich deutlich aus dem Serien-Allerlei hervorhebend. Somit hat die Serie durchaus ein gutes Niveau.

Dadurch, dass die einzelnen Episoden ineinander abgeschlossen sind (zumindest bis Season 1, Episode 08), macht es auch nichts aus, mal eine Folge zu verpassen oder später anzuschauen. Leverage sorgt definitiv fuer gute Fernsehunterhaltung für die ganze Familie (wobei ich mal eine FSK von 12 Jahren als akzeptabel sehen könnte).

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